Bei uns können Sie auch online Termine anfragen.

Location Standort

Blitzkuhlenstr. 1 / Ecke Herner Str. - 45659 Recklinghausen

phone 02361 - 937 964

Rufen Sie uns an!

Hausbesuche

Sollten Sie es mal nicht während unserer Öffnungszeiten in unsere Praxis schaffen, können wir Ihnen auch gerne einen Hausbesuch anbieten.

Öffnungszeiten

  • Montag - Donnerstag8.00 – 19.00
  • Freitag8.00 – 17.00
  • Samstaggeschlossen
  • Sonntaggeschlossen

Physiotherapie

Hier gelangen sie zu unserer Physiotherapie Homepage.

Zur Physiotherapie

Osteopathie

panel-img

Das zentrale Nervensystem

Ähnlich wie bei der visceralen Osteopathie wird man sich fragen, wie und wodurch man in diesem Bereich Einfluß nehmen kann. Behandlungsbereiche der "CranioSacralen Osteopathie" sind Krankheitsbilder wie chronische Kopfschmerzen oder Migräne (man bedenke hier, daß es über 100 verschiedene Kopfschmerz-Symptomatiken gibt), Sehstörungen, Hörprobleme oder Kieferprobleme usw.. Man muß hier genau unterscheiden zwischen einem strukturellen Problem z.B. Knochenfehlbildung und einem rein funktionellen Problem (dies gilt auch für die strukturelle und viscerale Osteopathie).

Grundlage und Voraussetzung der CranioSacralen Osteopathie ist, daß sich die einzelnen Schädelknochen gegeneinander bewegen oder besser verformen können. Dieses "Bewegen" hat nur eine minimale Amplitude und ist nicht mit dem bloßen Auge zu erkennen, sondern nur zu erfühlen. Die Bewegung findet im Bereich des Schädels in und um die Schädelnähte (Suturen) statt. Entgegen vieler Meinungen verknöchern die Suturen erst sehr spät im hohen Alter oder auch gar nicht. Diese Beweglichkeit bietet einen Ansatz für die CranioSacrale Osteopathie.

Als Beispiel soll hier ein migräneartiger Kopfschmerz dienen. Nochmals sei erwähnt, daß weit über 100 verschiedene Kopfschmerzsymptomatiken mit unterschiedlicher Ursache bekannt sind.

Dieser migräneartige Kopfschmerz entsteht, wenn der venöse Abfluß des Gehirns behindert ist und es zu einem Rückstau ins Gehirn kommt. Dieser kann seine Ursache im Bereich zweier Schädelknochen haben. Zwischen dem Hinterhauptsbein und dem Schläfenbein ist genau im Verlauf seiner Schädelnaht ein Durchgang für die größte Vene (Vena jugularis) des Kopfes und dreier Hirnnerven. Kommt es zu einer Kompression dieser Schädelnaht (z.B. Schlag auf den Hinterkopf oder muskuläre Spannung durch Probleme der Halswirbelsäule), so kann der Durchgang verengt sein, so dass auch die Vene in ihrer Funktion beeinträchtigt ist. Es kommt zu einem venösen Rückstau ins Gehirn. Allein dieser Rückstau kann sich durch Augendruck und Lichtempfindlichkeit ausdrücken. Häufiger ist jedoch der "helmartige" Kopfschmerz. Bei sehr starker Kompression werden auch die 3 Hirnnerven in dem Durchgang gereizt. Dieses zeigt sich z.B. durch Übelkeit oder Herzrasen (Vagusnerv) oder durch starke Verspannungen der Schulter-Nacken-Muskulatur (Hirnnerv versorgt den Kapuzenmuskel) oder durch Schluckbeschwerden ("Kloß im Hals"), da der dritte Hirnnerv teilweise die Zunge und den Rachen versorgt.

Der Therapeut versucht nun durch weiche Zug-und Drucktechniken den Durchgang für die Vene und die 3 Hirnnerven wieder größstmöglichst durchgängig zu machen. Man bedenke, daß hier z.B. die eigentliche Ursache durch eine Problematik in derHalswirbelsäule ausgelöst worden sein könnte. Hier ist natürlich zuerst die Halswirbelsäulezu behandeln.

Man sieht, dass sich die 3 Bereiche der Osteopathie ursächlich nicht trennen lassen. Es kann häufig vorkommen, daß die Symptomatik (z.B. Schmerzen) in einem gänzlich anderen Körperbereich und anderen osteopathischen Bereich auftritt, entgegen der ursächlichen Störung. Hier ist die Untersuchung von äußerster Wichtigkeit, die schon mal die komplette Zeit der ersten Behandlung in Anspruch nehmen kann: "Je gründlicher und umfassender die Untersuchung, desto effektiver und gezielter die Behandlung".

Abschließend sieht man, dass alle 3 Bereiche der Osteopathie auf die Behandlung von Mobilitätsstörungen zielen und versuchen diese Störung an Mobilität zu beheben. Diesen Grundsatz findet man selbst im täglichen Leben

panel-img

Visceraler Bereich

Die "viscerale Osteopathie" befaßt sich mit der Behandlung von inneren Organen. Manch einer wird sich nun fragen, wie kann ein Therapeut meine inneren Organe beispielsweise meinen Darm beeinflussen. Dazu muß man im Vorfeld einige Dinge verdeutlichen.

Die meisten inneren Organe sind von einem bindegewebigen Netz, dem Bauchfell, umhüllt und mit bindegewebigen Zügen mit anderen Organen verbunden. Weitere bindegewebige Züge des Bauchfells haben ihre Aufhängungspunkte im Bereich der Wirbelsäule oder der Bauchwand.

Die viscerale Osteopathie versucht nun, ebenfalls wie die strukturelle Osteopathie, die Bewegungseinschränkung oder hier besser die fehlende Flexibilität des betroffenen Organs zu beheben. Dies sind insbesondere weiche manuelle Techniken, welche die aufgetretenen "Verklebungen der Gewebe" lösen.

panel-img

Skelett-und Bewegungsapparat

Die "strukturelle Osteopathie" ist vorwiegend die Behandlungsform, die sich der Probleme des Skelett- und Bewegungsapparates annimmt.

Probleme können beispielsweise Bewegungseinschränkungen von Gelenken z.B. nach einem Sturz oder nach Überbelastung sein. Ein Sturz auf das Knie oder das ruckartige Anheben eines schweren Gegenstandes können Ursache einer Bewegungseinschränkung in den Gelenken (hier Knie und Wirbelsäule) sein. Der Patient verspürt vorwiegend einen Schmerz in diesem Bereich. Erst später nach dem Abklingen des Schmerzzustandes, wird die eigentliche Bewegungseinschränkung des verletzten Bereiches deutlich. Der Patient selber merkt häufig nicht das Bewegungdefizit oder führt es nicht auf den Sturz zurück. Erst bei Aussagen wie, "Ich bin steif geworden" oder "Das Bücken fällt mir schwer" , zeigt sich das eigentliche Problem wieder. Die strukturelle Osteopathie versucht nun die Bewegungseinschränkung in diesem Bereich durch gezielte Techniken zu beheben. Sie ist in ihrer Anlage ähnlich wie die Manuelle Therapie ausgerichtet, bedient sich jedoch häufig anderer Techiken.

Man bedenke, daß hier z.B. die eigentliche Ursache durch eine Problematik in der Halswirbelsäule ausgelöst worden sein könnte. Hier ist natürlich zuerst die Halswirbelsäulezu behandeln.

Man sieht, dass sich die 3 Bereiche der Osteopathie ursächlich nicht trennen lassen. Es kann häufig vorkommen, daß die Symptomatik (z.B. Schmerzen) in einem gänzlich anderen Körperbereich und anderen osteopathischen Bereich auftritt, entgegen der ursächlichen Störung. Hier ist die Untersuchung von äußerster Wichtigkeit, die schon mal die komplette Zeit der ersten Behandlung in Anspruch nehmen kann: "Je gründlicher und umfassender die Untersuchung, desto effektiver und gezielter die Behandlung".

Abschließend sieht man, dass alle 3 Bereiche der Osteopathie auf die Behandlung von Mobilitätsstörungen zielen und versuchen diese Störung an Mobilität zu beheben. Diesen Grundsatz findet man selbst im täglichen Leben.

panel-img

Mehr Informationen

in Kürze

panel-img

Die Psyche

Die psychischen Erkrankungen fallen nur indirekt in das Arbeitsgebiet eines Osteopathen und sollten daher primär nur von erfahrenen Psychologen oder Psychotherapeuten behandelt werden. Die Osteopathie kann und sollte bei diesen emotionalen Erkrankungen ergänzend und begleitend als alternative Therapie durchgeführt werden. So ändert ein verbesserter Schmerzzustand meistens auch den seelischen Zustand des Patient zum Positiven. Erwähnt sei hierbei, dass durch osteopathische Behandlungen auch emotionale Zustände verändert werden. Durch osteopathische Behandlungen können sich beim Patienten sog. "Energiecysten" entladen und es kommt beim Patienten zu einer emotionalen Reaktion; dass dieser beispielsweise beginnt zu Weinen, unruhig wird oder ein sehr starkes Kribbeln verspürt.Hier zeigt sich, dass sich der Körper bei Behandlungen nicht nur mit mechanischen und chemischen Reaktionen selbst "korrigiert", sondern gerade im energetischen Bereich seine "Selbstheilungskräfte" durch osteopathische Behandlungen angeregt werden.

Naturheilkunde

panel-img

Die Akupunktur ist Teil der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) und ein seit über 2000 Jahren bewährtes Behandlungssystem.Sie bedient sich hierbei sog. Meridianen, welche als "Energiebahnen" durch den gesamten Körper laufen. Auf diesen Bahnen liegen die Akupunkturpunkte, in die zur Behandlung und Stimulation Nadeln gesetzt werden. Ziel ist es innerhalb dieser Bahnen und somit für den gesamten Körper wieder einen Ausgleich herzustellen. Ein Ungleichgewicht (Disharmonie) zeigt sich z.B. dadurch, daß Energiebahnen (Meridiane) gestaut sind, welche dann z.B. als "Fülle" bezeichnet werden. Diese "gefüllten" bzw. gestauten Systeme können beispielsweise Schmerzen verursachen. Auf der anderen Seite zeigen sich auch Meridiane, die eher angeregt also stimuliert werden müssen. Dieses wird u.a. als "Leere" bezeichnet und kann sich als Schwäche in einer Körperregion zeigen. Man muss hierbei unterscheiden, daß die Akupunktur bzw. die TCM nicht an westlichen medizinischen Krankheitsbildern und Diagnosen wie z.B. Tennisellbogen oder Bandscheibenschmerzen orientiert ist. Somit ist ein Vergleich mit westlichen Therapiemassnahmen für bestimmte Krankheitsbilder häufig für den Patienten irreführend und sollte vermieden werden. Die Akupunktur gilt als sehr gut verträglich und wird von nahezu allen Patienten gut toleriert. Nebenwirkungen wie z.B. übermäßige Müdigkeit, Unwohlsein sind i.d.R. von kurzer Dauer und werden als Umstimmungsreaktion des Körpers gewertet.

Behandlung

Eine Akupunkturbehandlung dauert i.d.R. ca. 20 - 30 min (je nach Zielsetzung) und wird im Liegen durchgeführt. Da es mitunter zu einem leichtem Kälteempfinden bei längerem Liegen kommen kann, wird die Behandlung häufig mit einer Wärmebehandlung in Form von Heißluft oder Wärmeträgern kombiniert. Je nach Symptomatik (aus TCM Sicht) sind zwischen 5 und 10 Behandlungen im Abstand von 2 x wtl. bis 14 tägig möglich.

Ohrakupunktur

Die Ohrakupunktur oder die Auriculotherapie nach Dr. Paul Nogier wird häufig mit der klassischen chinesischen Körperakupunktur kombiniert, wird jedoch medizinisch und therapeutisch der Reflexzonentherapie zugerechnet. Zahlreiche neurophysiologische Mechanismen führen zu einer Projektion des gesamten Körpers auf das Ohr und zur Möglichkeit, durch Reize (z.B. mit Hilfe von Nadeln) zurück auf den Körper zu wirken und dort eine Wirkung zu entfalten. Aufgrund er embryonalen Entwicklung spiegeln sich in und am Ohr die Inneren Organe (Endodermale Projektion), der gesamte Bewegungs- und Halteapparat (Mesodermale Projektion) sowie das Nervensystem (Ektodermale Projektion) wieder. Die Ohrakupunktur ist aus Sicht der Ohrakupunkteure sehr wirksam, ungiftig und praktisch nebenwirkungsfrei und kann wie wir glauben auf ein Krankheitsgeschehen oftmals sehr schnell und präzise eingreifen.

panel-img

Kiefergelenk-Therapie

Das komplexe Krankheitsbild, in dessen Zentrum das Kiefergelenk steht, wird mit der Diagnose craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet.

Funktioniert und steht das Kiefergelenk mechanisch nicht in seiner richtigen Position, führt dies oft zu Störungen, die über Schmerzen und Beschwerden beim Kauen weit hinaus gehen.

Als Folge können Veränderungen in der gesamten Statik des Körpers auftreten, die von leichten muskulären Nackenverspannungen mit Kopfschmerzen bis zu hin zu massiven Wirbelsäulenbeschwerden und Veränderung des Gangbildes führen können.

Symptome der CMD

Zähne und Gebiss:

- nächtliches Zähneknirschen oder - pressen führt zu Verspannungen der Kaumuskulatur = Bruxismus

- Zahnlockerung

- Kauschwierigkeiten

Kiefer und Hals:

- Schmerzen im und/oder am Kiefergelenk

- Kiefergelenksgeräusche: Kieferknacken, Reiben

- Veränderungen der Unterkieferbeweglichkeit -> Schwierigkeit den Mund zu Öffnen

- Kiefergelenkentzündungen (Arthritis) nach Verletzungen oder rheumat. Erkrankung

- Schluckbeschwerden

Kopf und Nacken/Wirbelsäule:

- migräneartiger evtl. chronischer Kopfschmerz

- Trigeminusschmerzen / Gesichtsschmerzen

- Schmerzen und/oder Verspannungen im Bereich der Nacken - und Schultergürtelmuskulatur

- Nackensteifigkeit

- Myalgien im gesamten Verlauf der Rückenmuskulatur

- Bandscheibenprobleme

- Statische Probleme im Bereich der Lende, Hüfte oder Knie

- Verletzungsanfälligkeit bei Leistungssportler

Augen und Ohren:

- Augenflimmern

- Schmerzen hinter den Augen

- Doppeltsehen

- Lichtempfindlichkeit

- Sehstörungen

- Ohrgeräusche (Tinnitus)

- Ohrenschmerzen evtl. Hörminderung

- Schwindel

Psyche:

- Depressive Verstimmungen

- Schlaflosigkeit

Diese o.g. Symptome treten häufig nebeneinander und in unterschiedlicher Intensität und Ausdrucksform auf, so dass die Diagnostik hierdurch in vielen Fällen sehr erschwert wird. Der Patient würde verständlicherweise bei Schluckbeschwerden oder Nacken - und Wirbelsäulenschmerzen zunächst den Hals-Nasen-Ohren-Arzt (HNO) bzw. den Orthopäden aufsuchen. Bei Kopfschmerzen werden auch über einen längeren Zeitraum gerne reine Schmerzmedikamente verabreicht und eingenommen ehe eine ursächliche Diagnostik und Therapie angestrebt wird.

panel-img

Die Irisdiagnose ist ein Verfahren, das vor allem Heilpraktiker anwenden, um Krankheiten zu erkennen. Der Methode liegt die Vorstellung zugrunde, dass zwischen allen Körperteilen und Organen eine feste Nervenverbindung zur Regenbogenhaut (Iris) des Auges besteht. Krankheiten oder Störungen der Organe würden daher in verschiedenen Strukturen der Iris (Pigmentflecken, Streifen, Ringe) erkennbar sein.

panel-img

Das Medizinische Ozon ist immer ein Gemisch aus reinstem Ozon und reinstem Sauerstoff.

Wirkung und Eigenschaft

1. Das Medizinische Ozon hat eine stark ausgeprägte bakterientötende, pilztötende und vireninaktivierende Wirkung und findet daher einen breiten Anwendungsbereich zur Wundreinigung und Desinfektion von infizierten Wunden, Pilzbefall und Mischinfektionen.

2. Die durchblutungsfördernde Eigenschaft und verbesserte Sauerstoffbereitstellung (durch die roten Blutkörperchen) nutzt man bei der Behandlung von Durchblutungsstörungen und zur Revitalisierung.

3. Im niedrig dosierten Konzentrationsbereich werden körpereigene Abwehrkräfte mobilisiert, d.h. das Immunsystem aktiviert. Immunzellen produzieren als Antwort auf ihre Aktivierung durch das Medizinische Ozon spezifische Botenstoffe, die Zytokine, die nun andere Immunzellen informieren und so die ganze Kaskade der Immunantwort in Gang setzen. Der Einsatz des Medizinischen Ozons zur Immunaktivierung bei schlechter Immunlage ist daher sinnvoll.

4. Kleine Ozonmengen - in Form der "Großen Eigenblutbehandlung" (als extrakorpurale Blutbehandlung, also außerhalb des Körpers) verabreicht - aktivieren die körpereigenen Antioxidantien und Radikalfänger

Anwendung

1. Große Eigenblutbehandlung

50 - 100 ml patienteneigenes Blut werden ausserhalb des Körpers (in und mit sterilem Einmalmaterial) mit einer exakt definierten Ozonmenge angereichert, das mit den roten und weißen Blutkörperchen zu 100% reagiert und deren Stoffwechsel aktiviert. Ozon ist somit nicht mehr vorhanden, sondern wurde durch die Aktivierung des Zellstoffwechsel verbraucht. Das aktivierte Eigenblut, nicht Ozon oder Sauerstoff, wird dem Patienten in Form einer normalen Tropfinfusion unmittelbar wieder zugeführt. Nicht ein einziges Ozon-Molekülgelangt also in das Gefäßsystem.

2. Kleine Eigenblutbehandlung

Die KEB wird als intramuskuläre Eigenblutinjektion zur Immunaktivierung gegeben und eingesetzt zur Revitalisierung, zur Behandlung allergischer Erkrankungen oder generell zur Verbesserung der körpereigenen Abwehr.

3. Rektale Ozon-Verabreichung

Die rektale Ozon-Verabreichung eignet sich zur Behandlung entzündlicher Darmerkrankungen, aber auch zur Revitalisierung.

4. Trigger-Punkt-Injektionen

Bei verspannter, schmerzender Muskulatur oder bei aktivierten Triggerpunkten werden kleinste Ozonmengen niedriger Konzentration in den Muskel bzw. in den Triggerpunkt, welche häufig auch identisch mit den Akupunkturpunkten sind, injiziert bzw. infiltriert.

5. Äußere Behandlung

Eine äußere Behandlung erfolgt durch einen ozonfesten Kunststoffstiefel oder Beutel. Sie mildert und desinfiziert Hauterscheinungen wie Juckreiz und Entzündungen.

Bei welchen Erkrankungen wird Ozon sinnvoll eingesetzt ?

Es gibt eine Reihe von Erkrankungen, die durch die Ozontherapie positiv beeinflusst werden können. Dies belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien und Veröffentlichungen. In der Regel wird das Medizinische Ozon zusätzlich zu anderen Therapieverfahren eingesetzt -> es zählt somit zu dem Bereich der Komplementärmedizin und sollte dementsprechend immer in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eingesetzt werden. Ihr Arzt oder Heilpraktiker informiert Sie gerne, bei welchen Erkrankungen eine Ozontherapie, die im Übrigen eine risikoarme Therapieform ist, wirksam und förderlich eingesetzt werden kann. Ebenso wie bei allen Therapieformen gibt es auch bei der Ozontherapie keine von vornherein berechenbare Erfolgsgarantie.

- Durchblutungsstörungen gehören komplementär, also ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung, zum klassischen Anwendungsbereich der Ozontherapie

- Regeneration und Revitalisierung (z.B. bei beruflichem Stress, der "ältere Patient") - solche Situationen und Lebensphasen sind der Ozonbehandlung in besonderem Maße zugänglich

- bei infizierten Wunden (z.B. Dekubitus, Ulcus cruris - "offene Beine") kann die in diesem Fall lokal bakterientötende, piltötende und virenaktivierende Wirkung des Ozons bzgl. der Wundheilung förderlich sein

- Erkrankungen des rheumatoiden Formenkreises können durch die immunaktivierende Wirkung des Ozon positiv beeinflusst werden

panel-img

Bei der Behandlung mit Vitamin C geht es um die Beeinflussung von Entzündungsreaktionen im Körper.

Entzündungen sind lebenswichtige Abwehrreaktionen des Organismus auf innere und äußere Einflüsse z.B. ein Stich in die Haut, Infektion, eine muskuläre oder gelenkbedingte Überbelastung durch Sport oder Arbeit usw.. Aufgrund dieses Reizes setzt der Körper eine adäquate Entzündungsreaktion in Gang, wo am Ende idealerweise der Heilungsprozess stehen sollte.

Leider gibt es mehrere Faktoren, die das Gleichgewicht dieser "adäquaten" Entzündungsreaktion negativ beeinflussen und es somit zu einer Chronifizierung der anfänglichen Entzündung kommt. Bei einer solchen Chronifizierung entstehen im Übermaß reaktive Sauerstoffverbindungen (ROS), welche bei der normalen Entzündungsreaktion generell eine wichtige Rolle spielen. Im Übermaß jedoch wirken diese pro-inflammatorisch (also weiter entzündungsanregend). Dieses wird als oxidativer Stress bezeichnet. Idealerweise stehen dem ROS in ein angemessenes Maß an sog. Antioxidantien gegenüber, die eine Chronifizierung der Entzündung vermeiden. Dieses Gleichgewicht von ROS und Antioxidantien gerät leider durch verschiedene Faktoren häufig in eine Schieflage, und somit können sich aus chronisch schleichenden Entzündungen weitere krankmachende Zustände entwickeln.

Faktoren für ein Ungleichgewicht von ROS und Antioxidantien = oxidativen Stress (Übermaß an ROS):

Übermaß an ROS + Verminderung der Antioxidantien:

- chronische autoimmun Erkrankungen (z.B. rheumatoide Arthritis, M. Crohn, usw.)

- physische und psychische Überbelastung

- Fast Food (ungenügende Antioxidantienzufuhr)

- Diabetes Typ II

- Stress durch Operationen

- Alkohol, Zigaretten

- Umweltbelastungen

- Chemotherapie, Bestrahlung

panel-img

Dorn-Wirbeltherapie und Breuß-Massage

Die Dorn-Wirbelsäulentherapie ist eine sanfte, effiziente, einfache, nebenwirkungsarme und kooperative Methode. Dabei werden nach dem Beinlängenausgleich, Becken und Kreuzbein, sowie die Wirbelsäule gerade gerichtet. Es gibt immer Übungen für zu Hause, um das Ergebnis zu stabilisieren. Etwa 2 Monate dauert ein Behandlungszyklus. Geeignet ist die Methode für alle Wirbelverschiebungen, Erkrankungen innerer Organe durch Spinalnerveneinklemmung, Skoliosen, v.a. Jugendlicher und statischer Art.

Dorn/Breuss-Behandlung

Fast jeder wird in seinem Leben einmal mit Rückenschmerzen konfrontiert. Viele dieser Schmerzen sind auf Fehlstellungen der Wirbel und Gelenke zurückzuführen, die oftmals unbehandelt bleiben. So leben viele Menschen mit ihren Rückenproblemen, weil dies mit fortschreitendem Alter schon fast "dazu" gehört. Doch Fehlstellungen von Wirbeln und Gelenken rufen nicht nur Beschwerden des Bewegungsapparates hervor, sondern haben auch Auswirkungen auf die inneren Organe und die Psyche. Mit der Dorn-Methode, entwickelt von Dieter Dorn, einem Landwirt aus dem Allgäu, können die Ursachen von Rückenschmerzen auf sanfte Art und Weise behandelt werden und die Schmerzen werden in vielen Fällen beseitigt. Erforderlich ist dafür lediglich ein bisschen Geduld und Disziplin von Seiten des Klienten, der auch zu Hause einige unterstützende und vorbeugende Übungen durchführen sollte. Die Methode ist sehr sanft und für den Patienten völlig ungefährlich. Eine spezielle Rückenmassage, entwickelt von Rudolf Breuß, entspannt die Muskulatur und ist Bestandteil der Behandlung.

Der Ablauf der Behandlung

Nach dem Eingangsgespräch werden zunächst die Beinlängen überprüft und gegebenenfalls korrigiert. Im Anschluss daran erfolgt die Breuß-Massage, die ca. 20-30 Minuten dauert und die Wirbel und die Muskulatur auf die weitere Behandlung vorbereitet. Im Anschluss daran wird die Stellung des Beckens und des Kreuzbeins überprüft und gerichtet sowie die Wirbel aufsteigend von der Lendenwirbelsäule bis zu den Halswirbeln überprüft und gegebenenfalls durch sanften Druck korrigiert. Die Korrektur erfolgt immer in der Bewegung (im Unterschied zur Chiropraktik), d.h. der Klient führt eine Pendelbewegung mit dem Bein oder Arm aus, während der Behandler den Schiefstand korrigiert. Zum Abschluss ruht der Klient noch ein wenig nach. Übungen, die leicht zu Hause durchgeführt werden können, werden vom Behandler vermittelt.

panel-img

Die Manuelle Therapie ist Patienten aber auch häufig verordnenden Ärzten weitgehend unbekannt. Sie beinhalltet im Wesentlichen die Wiedergabe und Verbesserung von Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule und der Extremitäten. Der Begriff "Manuell" begründet sich aus dem lateinischem Wort "Manus" = die Hand. In der praktischen Arbeit des Therapeuten bedeutet dies, dass dieser direkt am Patienten "Hand anlegt", um die Bewegungseinschränkungen der Gelenke zu verbessern.Bewegungseinschränkungen können unterschiedliche Ursachen haben. Um dies zu verdeutlichen sind 2 Beispiele beschrieben:

Fast jeder ist mit dem Fuß schon einmal (oder auch mehrmals) "umgeknickt", zum Beispiel beim Sport. Häufig wird dieses Trauma mit einer Bandage oder Schiene versorgt und nach ein paar Wochen wird die Schiene weggelegt und der Patient geht seinem gewohnten Lebensalltag wieder nach.In vielen Fällen stellt der Patient nach Abnahme der Bandage oder Schiene fest, dass das normale Gehen oder Laufen noch Probleme bereitet. Die Probleme sind zum einen Schmerzen im Fußbereich oder vielleicht sogar Schmerzen im Knie und zum anderen ist das Abrollen des Fußes beeinträchtigt.Die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen des Fußes begründen sich in diesem Fall auf ein "Nicht bewegen" von kleinen Gelenken im Fuß durch das Umknicken. Der Therapeut versucht nun durch Techniken der Manuellen Therapie die Beweglichkeit der "kleinen Gelenke" des Fußes (man bedenke, dass der Fuß mehr als 20 "kleine Gelenke" besitzt) wiederherzustellen und somit das Abrollen des Fußes wieder zu ermöglichen.

Ein weiteres Beispiel:

Jetzt bezogen auf die Wirbelsäule, ist den meisten Menschen bekannt. Häufig hört der Therapeut von den Patienten: "ich habe mich vertreten" oder "ich habe ins Leere getreten". In diesem Fall ist das ungefederte Auftreten als starker Stoss oder Stauchung bis in die Becken- oder Lendenregion hinein zu spüren. Der absolut stechende Schmerz den der Patient im Rücken verspürt, hält meistens Tage bis 1-2 Wochen an, verliert während der Zeit an Intensität und wird häufig durch Schonung des Rückens und mit Wärme (Wärmflasche) gelindert. Während die Schmerzen nach geraumer Zeit verschwunden sind, bleibt häufig eine Bewegungseinschränkung der Gelenke im Bereich des Beckens oder der Lende zurück. Diese Bewegungseinschränkung muß nicht unbedingt Schmerzen verursachen, zeigt sich aber in vielen Fällen bei extremen Bewegungen, z.B. beim tiefen Bücken, in der Form, dass diese Bewegung nicht oder schlecht ausgeführt werden kann ("ich komme nicht mehr runter"). Auch hier versucht nun der Therapeut durch Techniken der Manuellen Therapie die Beweglichkeit der Gelenke im Becken- und Lendenbereich zu verbessern.

Warum bewegt sich ein Gelenk nicht?

Um dies zu verdeutlichen muß; zunächst der Begriff Gelenk näher erläutert werden. Zu einem Gelenk gehören nicht nur zwei Knochen, die sich gegeneinander bewegen. (z.B. Knie: Oberschenkel und Unterschenkel). Vielmehr gehören umliegende Strukturen wie z.B. Gelenkkapsel, Muskeln, Bänder, Nerven, Gefäße, Haut usw. auch zu der Funktionseinheit Gelenk. Ursache eine Bewegungsminderung eines Gelenks kann somit sehr vielschichtig sein. Beispielsweise kann eine Bänderverletzung (siehe Beispiel 1 "Umknicken") oder eine Muskelverkürzung Ursache für eine Bewegungsminderung sein. Der Therapeut muß dementsprechend seine Behandlung zur Mobilitation des Gelenkes auslegen, die auf die Störung in der Funktionseinheit Gelenk zielt.

Abschließend kann man sagen, dass die Manuelle Therapie einer gesonderten Zusatzausbildung in Manueller Therapie bedarf.

panel-img

Mehr Informationen folgen

in Kürze

panel-img

Mehr Informationen folgen

in Kürze

panel-img

Mehr Informationen folgen

in Kürze

Was unsere Patienten über uns sagen

Unsere Therapeuten

Wir sind für Sie da, wenn es Probleme gibt.

what-we-do-best
what-we-do-best
Osteopathie
what-we-do-best
Dorn-Breuss-Behandlung
what-we-do-best
Manuelle Therapie
what-we-do-best
Ozon-Sauerstoff-Therapie
what-we-do-best-title

Unsere Leistungen

Im Überlick

section-seprator
what-we-do-best
Akupunktur
what-we-do-best
Cranio Sacarl Therapie
what-we-do-best
Viscerale Osteopathie
what-we-do-best
Irisdiagnose

Aktuelles & News

weitere Beiträge
latest-news Mehr Informationen

Terminfolge und Therapiedosierung

Viele Patienten lassen sich leider immer erst dann behandeln, wenn für Sie der Schmerzzustand unerträglich wird. Häufig liegt hier das auslösende Ereignis bereits Monate in vielen Fällen bereits Jahre zurück. Häufig haben Patienten die Vorstellung, dass im Rahmen der Physiotherapie, Osteopathie oder den anderen Behandlungsformen der Grundsatz gilt "Viel hilft viel" und "umso mehr, desto besser". Dem ist nicht so!!!!

Mehr Informationen
latest-news Mehr Informationen

Kasse und Berufsgenossenschaften

Unsere Praxis ist sowohl für die gesetzlichen Krankenkassen als auch für die Berufsgenossenschaften zugelassen und abrechnungsberechtigt. Es kommt immer häufiger vor, dass niedergelassene Ärzte den Patienten Leistungen vorenthalten mit der Begründung "das (Massage, Krankengymnastik, usw.) darf ich nicht mehr verordnen" oder "mein Budget ist überschritten".

Mehr Informationen